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Monday, December 17, 2012

14,15-16 - Skitouren in Wurzeralm, Skifahren in Hintertux

Freitag - Wurzeralm
Talstation Standseilbahn - Bergstation - Filzmoosalm - Stubiewipfel - Filzmoosalm - etwas unter Wurzer Kampl - Talstation ungefähr 1400 hm
Schnee: viel neuschnee, gut zum fahren, teilweiße oben harte schicht 

http://bergsteigen.at/pic/pdf/1820_Topo_2d7cc876-1d66-4379-bb87-74a73591323f_stubwieswipfel_karte.gif
Karte

Warscheneck

Gr. Pyhrngas


Fitzmoosalm

Stubieswipfel v. Fitzmoosalm


Sa - So: hintertux skifahren
Schnee: wenig schneeauflage. teilweise ein bischen neuschnee auf harte schicht. im tal viele schneerutschen auf nassen boden durch regen und wärme am Samstag

Thursday, December 13, 2012

08,11.12.12 - Feuerkogel - Saisonsstart!

 






 Am Samstag tour mit Georg und Helene, Dienstag alleine im heftigen Tiefschnee  unterwegs.

Sunday, November 25, 2012

18.11.2012 Mörder (-Geile-) Tour

Am 17.11.2012 ging es mit 'n zug von linz nach Bad Aussee. von dort ging es zu fuß/ per autostop weiter nach Loser wo ich die Wanderung vortsetzte richtung der SV- Hütte: Wildenseehütte.
Nach 'n wasser holen, holz- hacken, kurzer ausflug nach der Wildensee und 'n abendessentauchte ich ab ins bett.

Um 03.00 am nächsten morgen Läutete der handywecker. Nach dem zusammenpacken, und frühstuck ging ich raus ins dunkle Totes Gebirge.
Es war noch recht warm draußen, nach eine weile gegangen zu haben,  könnte ich sogar was ausziehen. Das gelände veränderte total nach das Appelhaus. Ab dort erfolgte großteils der Wanderung auf ein durch schnee gefüllten weg. Diese kombination dürfte das orientieren verschwierigt gemacht haben weil ich stand um 07.10 auf ein gipfel der nicht in meine tourenplanung inkludiert war. Nach wieder am richtigen weg zu sein verfüllte eine engegnung mit gamsen mich mit angst. Es würde mich gleich wieder kalt, sog also schnell mehr kleidung an. Es würde mich erst wieder warm wo ich nach langer zeit mich hinsetzen konnte im winterraumlüche von der pühringer hütte. Schnee, dunkelhei/schatten, ermüdung, wegsuche und dolinen sowie steilere traversen von schneefelder sorgten dafür das ich kein konfort erlebte bis diese kurze pauze.
danach gings wieder besser, nach etwa eine gehstunde sah ich das ziel: n Großen Priel, auch die Sonne kam dazu. der weg führ jetzt langsam hinunter, dies war sehr gut zum ausruhen. nach n paar stunden aufi obi kam dan der tafel mit der abzweigung zur welser hütte. Nach den letzten riegel konsumiert zu haben gings dann rauf zum letzten großen anstrengung. etwa 1 st und 20 spater um 14.30 war ich am gipfel. Der spaß fing dort erst an. auf n schnee und eis überdeckten steig führ mein weg ein paar hundert metern hinab. fürchtend und müde ging ich der steig hinunter. nach n steig war es nur noch körperlich anstrengendes runtergehn was überblieb. Ich machte mich n langen weg hinunter zum parkplatz mit n kurzen stop im prielschutzhaus, wo ich n freund traf. um 19.00 konnte ich dann endlich im auto einsteigen. 
jedoch war ich noch nicht zuhause.


Monday, November 5, 2012

Vienna Walls

The video says it all.

Monday, October 8, 2012

Mühlviertel climbing - Pics

Location: a lower sited region in Upper Austria, with a couple of nice sport climbing crags.
Here are a few pics (self loving as I am, only pics of me, none of the area :-)













JetBoil Review


Sunday, September 2, 2012

Klettersteige.. gefährlich.. noch immer..

http://images.suedtirolnews.it/uploads/pics/klettersteig_sturz_avs.jpg


von bergrettung.at:



News
Mangel bei Klettersteigsets entdecktvon tirol.ORF.at
Innsbruck, 30. August 2012 - In einem Prüfverfahren der Alpenvereine und des deutschen TÜV wurde ein gefährlicher Mangel bei Klettersteigsets festgestellt. Nach dem tödlichen Unfall in Walchsee rufen die Alpenvereine Hersteller nun auf, ihre Sets dringend zu untersuchen.

Bei Klettersteigsets mit elastischen Ästen ist Vorsicht geboten (alle Bilder: Österreichischer Alpenverein)

Nicht betroffen: Klettersteigsets mit nicht-elastischen Ästen.
Als Reaktion auf den tödlichen Klettersteig-Unfall in der Nähe von Walchsee Anfang August riefen mehrere Hersteller von Klettersteigsets ihre Produkte bereits zurück und warnten vor ihrer Verwendung. Denn bei korrekter Anwendung schien solch ein Unfall vorher nicht möglich. Auch die Staatsanwaltschaft ermittelt den Sachverhalt.
Die Alpenvereine Österreichs (OeAV), Deutschlands (DAV), der Schweiz (SAC) und Südtirols (AVS) sowie das Kuratorium für Alpine Sicherheit schlossen sich nun zusammen, um die Ausrüstungen eingehend zu prüfen. Österreichweit sind laut Alpenverein geschätzte 60.000 bis 80.000 Klettersteigsets im Umlauf.
Neues Prüfverfahren für KlettersteigsetsUnter der Federführung der DAV-Sicherheitsforschung wurde gemeinsam mit dem Technischen Überwachungsverein (TÜV) ein Prüfverfahren für die Klettersteigsets entwickelt. Festgestellt wurde dabei ein gefährlicher Mangel bei Klettersteigsets mit elastischen Lastarmen. Diese verbinden normalerweise den Klettergurt mit dem Stahlseil des Klettersteiges und dienen als Absturzsicherung.
Beim Typ des Modells, das in Walchsee zum tödlichen Unfall geführt haben könnte, hat sich eine Schwächung der sogenannten tragenden Fasern durch oftmaliges Dehnen der elastischen Lastarme gezeigt. Wenn elastische und tragende Fasern miteinander verwoben sind, würden die tragenden Fasern geschwächt, so der Prüfbericht. Unter Umständen können so die Lastarme bei einem Sturz reißen.
Dieses Konstruktionsprinzip der ineinander verwobenen Fasern komme nicht nur bei Klettersteigsets der Firma Edelrid sondern auch bei Modellen anderer Hersteller zur Anwendung. Nach Edelrid haben bereits Austrialpin, Edelweiss und Singing Rock mit einer Rückrufaktion reagiert.
Hersteller werden zur Prüfung aufgefordertDie Alpenvereine fordern nun alle Hersteller auf, ihre Sets nach diesem Verfahren zu prüfen. Dass die Produkte vieler verschiedener Hersteller betroffen sein könnten, erkläre sich laut Michael Larcher vom Alpenverein Tirol dadurch, dass die entsprechenden elastischen Lastarme von einem einzigen Zulieferer stammen.
Tabelle mit betroffenen SetsAls Resultat des Prüfverfahrens liegt nun eine Liste mit den betroffenen Typen vor: Tabelle der betroffenen bzw. nicht-betroffenen Sets. Falls Klettersteigsets in der Tabelle nicht angeführt sind, rät der Alpenverein den Besitzern von Klettersteigsets, sich unbedingt an den jeweiligen Hersteller zu wenden.